Dienstag, 8. Mai 2018

Was mich glücklich macht!

Diese Frage stelle ich mir jedes Wochenende.
Ich zeige 4 - 6 meiner liebsten Fotos aus der Woche und schreibe 1 - 2 Sätze dazu.
Jede Woche machen ich und viele andere Blogger beim Wochen(glück)-Rückblick von "www.fraeulein-ordnung.blogspot.com" mit und verlinken sich auf ihre Seite.
So können wir gemeinsam unser Glück, die schönen Momente und fröhlichen Stunden festhalten und teilen.

23.4. bis 6.5.2018

Wir sind gemütlich unseren kleinen Berg runtermaschiert und haben uns zweimal das Feuerwerk vom Jahrmarkt angeschaut. Es war wie immer sehr schön und beeindruckend.


Da der Mai mit Feiertagen und schulfreien Tage vollgepackt ist haben wir schon ein paar Ausflüge in der näheren Umgebung gemacht. Die erste Rundwanderung dauerte ungefähr drei Stunden und ging zum Bockbachwasserfall im Mühlviertel. Es war wirklich eine sehr schöne Wanderung mit dem Wasserfall als Höhepunkt (der war sogar größer als vermutet) und Elias hat die 300 Höhenmeter super gemeistert.


Am Montag haben wir uns von zwei ganz lieben Mitarbeiterinnen verabschiedet. So ein Abschied fällt ja oft ein bisschen schwer, aber der Mensch bleibt eben nicht stehen und möchte sich weiterentwickeln bzw. neues entdecken. Ich wünsche beiden alles gute für den weiteren Weg und hoffe, dass wir uns immer wieder einmal über den Weg laufen.


Der zweite Ausflug ging zur Burgruine Schaunburg in der Nähe von Stroheim. Wir alle drei waren völlig geflasht von dem was wir da gesehen haben. Die Ruine ist in einem sensationellen Zustand und unglaublich beeindruckend. Auf dem Bergfried oben hatte man eine tolle Aussicht und einen guten Überblick über das riesige Areal der Anlage.


Da ich immer noch auf das Haus meiner Eltern schaue habe ich dort endlich meinen geliebten Rhabarber ernten können und Saft bzw. Kuchen gemacht.


Am Sonntag sind wir dann das erste Mal seit langem wieder einmal zum Pleschingersee gefahren. Elias hat schon das doch noch sehr kalte Wasser genossen, ich die wärmenden Sonnenstrahlen und mein fleißiger Mann ist für "Wingsforlife"gelaufen (sehr vorbildlich). Alles in allem ein herrlicher Tag.


Tschüss
Irene

Mittwoch, 25. April 2018

Fashion Revolution Week





Hallo zusammen,

heuer schreibe ich zum ersten Mal einen Beitrag zur "Fashion Revolution" und darüber freue ich mich ganz besonders. Im letzten Jahr hab ich den richtigen Zeitpunkt dafür leider verpasst.

Ich interessiere mich jetzt ja schon etwas länger für fair bzw. nachhaltig produzierter Mode und finde deshalb, dass diese Aktion genau zu mir passt. Ich will hier niemanden sagen was er zu tun hat. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche Art von Kleidung er oder sie tragen möchte. Allerdings finde ich diese Woche super geeignet, dass man sich eventuell einmal ein paar Gedanken darüber macht, woher die Kleidung im Kleiderschrank eigentlich herkommt und unter welchen Bedingungen diese hergestellt wurde. Denn mal ganz ehrlich: Wir wissen alle ganz genau, dass ein T-Shirt um 5 oder 10 Euro nicht wirklich fair hergestellt werden kann. Immerhin muss damit das Material gekauft werden, der Produzent will Geld verdienen, der Transport muss bezahlt werden, ebenso wie der Handel seine Kosten decken und seine Spanne verdienen will und die Nebengeräusche wie Marketing, Steuern etc. kosten auch noch Geld. Was soll da noch für die Arbeiter übrig bleiben? Genau, nur ein paar Cent (wenn überhaupt). Ich weiß, wir lieben es etwas neues im Schrank zu haben, aber muss das wirklich immer um jeden Preis sein? Mein Mann hat gerade seinen Kleiderschrank aussortiert und siehe da, ich habe ein paar ganz tolle neue Teile in meinem Schrank. Quasi authentische "Vintage Boyfriend"-Teile ;) Ich sag euch, darüber freue ich mich doppelt, denn erstens waren sie in diesem Moment für mich gratis und zweitens ist diese mehrfach Nutzung super nachhaltig. Selbst bei meiner Freundin habe ich kürzlich im Kleiderkasten geshoppt und bin richtig happy über die für mich neuen Oberteile bzw. eine Jeansjacke die ich schon seit längerem gesucht hatte. Mein Rat an euch ist daher, nicht nichts zu kaufen – denn sonst verlieren die Arbeiter ja selbst noch den schlecht bezahlten Job – sondern weniger und eben das Richtige im Sinne einer fairen Produktion (zumindest manchmal die Alternativen checken, wäre schon ein guter Anfang).

Ich gebe zu, jetzt folgt etwas Internetrecherche, aber ich finde ihr solltet auch noch etwas über die Hintergründe zu "Fashion Revolution Week" erfahren. Was ist das Ziel? Was wurde schon erreicht und wie kann jeder mitmachen?


Let's go!!

Der Fashion Revolution Day, der Gedenktag anlässlich des Fabrikeinsturzes mit über 1.000 Toten von Rana Plaza in Bangladesch am 24. April vor fünf Jahren, weist auf die negativen Auswirkungen von Fast Fashion hin. Die Produktion unserer Kleidung ist neben den katastrophalen sozialen Umständen beispielsweise auch schuld an zwanzig Prozent der globalen industriellen Wasserverschmutzung, schreibt die NGO am Montag. Ein großer Teil der Hosen, T-Shirts oder Kleider verstauben zudem in den Schränken, im Schnitt wird jedes fünfte Stück nie getragen. "Die konventionelle Textilindustrie ist einer der größten industriellen Umweltverschmutzer, und auch im Sozialbereich oft mehr als nur katastrophal: Der große Hunger nach täglich neuer Mode hat in den Produktionsländern für teils sklavenähnliche Zustände unter den Arbeiterinnen und Arbeitern gesorgt", sagte Nunu Kaller, Konsumentensprecherin bei Greenpeace Österreich. Ins Leben gerufen wurde der Fashion Revolution Day anlässlich eines Unglücks in einem Vorort von Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. Damals, am 24. April 2013, brach die Textilfabrik Rana Plaza in sich zusammen und begrub tausende Textilarbeiter und Textilarbeiterinnen unter sich. 1.135 Menschen starben, über 2.400 wurden teils schwer verletzt. Um den Fast Fashion Trend entgegenzuwirken, rät Kaller Kaputtes nicht gleich im Müll zu entsorgen: "Leider verlernen wir die Kulturtechnik des Reparierens mehr und mehr", so Kaller: "Die vergleichsweise schlechte Qualität von Fast Fashion habe dazu geführt, dass ein Rock mit einem Loch eher weggeworfen als repariert wird. Es zahle sich jedoch aus, Dinge zu reparieren – sowohl die eigene Börse als auch die Umwelt werden dabei geschont. Im Falle eines Neukaufs empfiehlt Greenpeace, auf faire und ökologische Produktion zu achten. Gütezeichen wie GOTS und Made in Green gelten beispielsweise als vertrauenswürdig. "Textilsiegel im Greenpeace-Check" hat die Umweltschutzorganisation kürzlich einen Ratgeber herausgebracht, der Orientierung im Gütesiegel-Dickicht bringt. 
(dieser Text stammt übrigens großteils von derstandard.at)

Textilsiegel im Greenpeace-Check:
Tipps für einen nachhaltigen Umgang mit Kleidung, Ratschläge zum richtigen Recycling und Orientierungshilfe im Gütesiegel-Dickicht sind im Greenpeace-Ratgeber nachzulesen:
http://bit.ly/2Hp0pLa

Im vergangenen Jahr nahmen bereits 2 Millionen Menschen an der Fashion Revolution Week teil, über 100.000 Menschen haben über Social Media Modemarken gefragt #whomademyclothes. Insgesamt haben schon 2.416 Marken auf diese Frage geantwortet und Informationen über ihre Lieferketten veröffentlicht. Über 150 große Modemarken haben öffentlich gemacht, in welchen Fabriken sie ihre Kleidung produzieren lassen.

Das will Fashion Revolution durch seine Kampagnenarbeit und die Fashion Revolution Week ändern. Jeder, der mitmacht, hilft, mehr Bewusstsein für die textilen Lieferketten zu schaffen: Einfach unter dem Hashtag #whomademyclothes ein Bild von deinem Kleidungsetikett an den Hersteller schicken – und fragen, wer genau dieses Teil hergestellt hat.




Hier noch ein paar Tipps für einen "grünen" Kleiderschrank:

1. Vorhandenes neu entdecken
2. Reparieren: Schuhe heilt der Schuhmacher, kaputte Reißverschlüsse ersetzt der Schneider.
                        Löcher sind mit Nadel und Faden in wenigen Minuten selbst gestopft.
3. Upcycling: Kürzen, verlängern, ändern lässt sich alles. 
                       Die schnellste Möglichkeit für zu Hause: ein Bügelbild oder ein Print auf ein T-Shirt.
4. Weitergeben: Freunde, Secondhand-Läden oder Flohmärkte freuen sich über Beiträge. 
                          Nur kaputte Teile kommen ins Recycling. Vielleicht einfach einmal eine Tauschparty
                         organisieren.
5. Grüne Labels: Wenn neue Kleidung, dann kannst du ja mal nach öko und fair produzieren Sachen             
                           Ausschau halten.

Ps.: Ich hoffe das war jetzt nicht zu sachlich, aber dieser Beitrag war mir echt wichtig und Fakten sind eben Fakten.

Bussi 
Irene

Sonntag, 22. April 2018

Was mich glücklich macht!

Diese Frage stelle ich mir jedes Wochenende.
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16.04 bis 22.04.2018

Am Mittwoch bin ich mit meiner Freundin zum Geburtstagsfrühstück ins "TikTak" Linz gegangen und wir waren echt begeistert. Das Lokal ist wirklich sehr geschmackvoll und gemütlich eingerichtet.



Am Donnerstag habe ich endlich mein neues Kleid in die Arbeit anziehen können :-)


Der Frühling ist so unglaublich schön, dass ich zur Zeit am liebsten draußen bin. Noch kann ich mich ja mit den frischen Blumen zurückhalten (weil ich Angst habe noch einmal von vorne beginnen zu müssen) aber lange halte ich wahrscheinlich nicht mehr durch.


Heute haben wir die Terrasse gemütlich gemacht und anschließend konnte ich auch endlich mit dem Buch anfangen.


Tschüss
Irene

Montag, 16. April 2018

Was mich glücklich macht!

Diese Frage stelle ich mir jedes Wochenende.
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09.04 bis 15.04.2018

Am Montag ging es für mich in die Stadt ein paar Kleinigkeiten erledigen und weil ich danach sogar noch etwas Zeit hatte, bin ich endlich zum A/T Store in der Linzer Altstadt. Ich hab mir das schon so oft vorgenommen, aber irgendwie war dann die Zeit immer zu knapp. Nicht dieses Mal :-). Naja, und was soll ich sagen – beim Schauen ist es nicht geblieben. Allerdings war es ein Shoppen ohne schlechtes Gewissen, denn in dem kleinen Laden findet man – insbesondere im Bereich Mode bzw. Bekleidung – ausschließlich fair produzierte Produkte aus nachhaltig erzeugten Rohstoffen und das gehört meiner Meinung nach zu 100% unterstützt. Oder etwa nicht?


Da ich mit unserem selbst gemachten Waschmittel wirklich sehr zufrieden bin und es zur Neige gegangen ist, habe ich schnell wieder nachproduziert. Es ist ein gutes Gefühl wenn man solche Dinge einfach mal schnell selbst in die Hand nehmen kann und das ebenfalls aus nachhaltigen also biologischen und umweltschonenden Bestandteilen.


Ich habe entdeckt, dass unser Kerzendocht ein süßes Herz gebildet hat. Sozusagen und im wahrsten Sinn des Wortes eine kleine, herzerwärmende Liebeserklärung :-)


Momentan ist das Wetter so schön, dass nach Herzenslust am nahen Bach gespielt werden kann. Gib dem Jungen Wasser, Matsch und Steckerl und er ist vollkommen glücklich. Ich finde es vor allem auch immer wieder interessant und schön, wie lange er sich mit diesen einfachen Dingen beschäftigen kann.


Ich liebe, liebe, liebe Butterbrot mit frisch geschnittenem Schnittlauch, etwas Salz und ein Apfel dazu rundet das Ganze perfekt ab. Ja, so kann das von mir aus immer sein :-)


Tschüss
Irene

Freitag, 13. April 2018

Endlich wieder einmal ein Fashionpost!

Für unsere Romreise hatte ich mir selbst eine kleine Challenge auferlegt und die lautete für 6 Tage nur 6 Teile einzupacken (ausgenommen waren Schuhe und Jacke). Eigentlich wollte ich diese auch vor Ort fotografieren, um das Ganze sozusagen in real Time zu zeigen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Denn wir waren so begeistert von der Stadt, der Architektur, dem Flair, dass uns irgendwie die Lust an Fashionshootings abhanden gekommen ist. Immerhin muss so ein Urlaub ja auch richtig inhaliert werden und deshalb ist es auch nicht so schlimm, dass wir die Outfits nicht fotografiert haben. Naja, nicht ganz, den ein Outfit haben wir doch ein bisschen abgelichtet. Und genau dieses werde ich euch heute zeigen. Den Rest werde ich selbstverständlich gerne nachliefern, denn ich hab mir echt viele Gedanken über die Kombinationsmöglichkeiten gemacht.




Hier trage ich das kürzlich gekaufte Kleid von "H&M" (unten ist ein altes Bild, aber da könnt ihr das Kleid einfach besser sehen), darunter habe ich eine schmal geschnittene Jeans von "s'Oliver" und ein Langarmshirt von "Paul&Joe" angezogen. Da es doch noch ziemlich frisch war, habe ich über meine Lederjacke von "Rino&Pelle" das neue Daunengilet von "Patagonia" getragen.

Das Daunengilet ist übrigens mein allererster, sehr bewusster, gut durchdachter und ethisch korrekter Kauf. Klar hätte ich mir um weniger Geld auch eins kaufen können, aber dann hätte ich gewusst, dass dafür Tiere hätten leiden müssen und dass das Material auf sehr fragwürdige Art und Weise verarbeitet worden wäre. Bei Patagonia weiß ich, dass das Rohmaterial aus recycelten Kunststoffen hergestellt ist und die Gänse für meine Daune weder gemästet noch lebendig gerupft wurden. Irgendwie ein gutes Gefühl sich bewusst für die richtige Seite der Modewelt entschieden zu haben.
Zum Glück habe ich einen Mann, der sehr gut in Online-Recherche ist und deshalb habe ich viel weniger für das gute Teil bezahlt als es ursprünglich gekostet hätte. Es zahlt sich also aus, sich mit den wenigen wahren Wünschen zu beschäftigen. Vielen Dank hier noch einmal an meine bessere Hälfte. Ohne dich hätte ich immer noch kein fair produziertes Daunengilet.

So jetzt aber wieder zurück zu Look. Wie ihr sehen bzw. lesen konntet trage ich hier bereits drei von sechs Teilen die ich mit in den Urlaub genommen habe. Deshalb bleiben nur noch drei Kleidungsstücke übrig um die Garderobe komplett zu machen. Welche das sind und wie ich alles untereinander kombiniert habe zeige ich euch ein anderes Mal. Versprochen!!!


Bussi
Irene

Montag, 9. April 2018

Was mich glücklich macht!

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26.03 bis 08.04.2018

Irgendwie geht hier bei meinem Blog gar nichts weiter und das macht mich ehrlich gesagt ganz und gar nicht glücklich. Es ist aber halt so wie es ist und mit dem beginnenden Frühling kommt hoffentlich auch hier wieder etwas frischer Wind rein. 

So, jetzt geht es aber zu meinen Rückblick auf die vergangenen zwei Wochen :-)

In der Karwoche waren wir für sensationelle 6 Tage in Rom. Die Stadt hat uns unglaublich gut gefallen und wird uns auf alle Fälle – und wenn's nach Elias geht bald – wiedersehen :-)


Auf Wunsch von Elias haben wir auch einen Ausflug nach Neapel zum bzw. auf den Vesuv gemacht und vom Kraterrand direkt in den Höllenschlund geschaut.


Zu Hause zurück, war der Osterhase schon da und hatte etwas für groß und klein versteckt. Das Space Center von Nanoblock – so etwas wie Mini-Lego für Fortgeschrittene – war eine echte Geduldsprobe.


Diese Woche ist auch hier endlich der Frühling ausgebrochen und deshalb haben wir Elias Lieblingsspielplatz im Wald bei uns in der Nähe, gleich einmal einen Besuch abgestattet.


Ich liebe diese filigranen Blüten :-)


Naja, und weil es wenn's so schön ist in den Fingern juckt, habe ich doch glatt mit dem Frühjahrsputz begonnen.


Elias hat seinen Beitrag zur Verschönerung der Terrasse mit etwas Kinderkunst geleistet.



Tschüss
Irene

Sonntag, 25. März 2018

Was mich glücklich macht!

Diese Frage stelle ich mir jedes Wochenende.
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19.03 bis 25.03.2018

Hallo zusammen, irgendwie ist hier momentan nicht viel los und das wird sich nächste Woche auch noch nicht ändern, denn bei uns sind Osterferien. Da ich die Ferien mit der Familie verbringe, wird es hier nicht aktiver. Für die Ferien habe ich mir aber eine kleine Challenge auferlegt, welche ich hoffentlich auch durchziehen kann. Wenn alles klappt gibt es dann endlich wieder etwas interessante hier zu lesen. Wer mir die nächste Woche folgen will kann das ja auf Instagram 

Diese Woche hat schon mal super begonnen, denn endlich war ich wieder mit meiner Freundin Nici und der super sympathischen Arbeitskollegin Sibylle im EXX Linz frühstücken. Es war unglaublich lecker und extrem nett mit den Beiden.


Naja, und weil ich mit Nici nie bei H&M vorbei gehen kann, habe ich dieses traumhafte Kleid im Sale für mich gefunden.


Der Frühling lässt grüssen. HURRA!!!



Endlich haben auch wir unsere Eier gefärbt und ich muss schon sagen dass, ich wirklich happy mit dem Ergebnis bin.


Heute haben wir unser neues Stammlokal gefunden. Beim Lehner Wirt kann man einfach extrem lecker essen.


Tschüss
Irene