Sonntag, 19. November 2017

Was mich glücklich macht!

Diese Frage stelle ich mir jedes Wochenende.
Ich zeige 4 - 6 meiner liebsten Fotos aus der Woche und schreibe 1 - 2 Sätze dazu.
Jede Woche machen ich und viele andere Blogger beim Wochen(glück)-Rückblick von "www.fraeulein-ordnung.blogspot.com" mit und verlinken sich auf ihre Seite.
So können wir gemeinsam unser Glück, die schönen Momente und fröhlichen Stunden festhalten und teilen.

13.11 bis 19.11.2017

Diese Woche ist endlich mein Päckchen von Amazon gekommen und hat mir unter anderem ein bisschen Lektüre gebracht.



Wenn ich mit dem "großen Auto" unterwegs bin, erfüllen sich gleich zwei Leidenschaften :-): schnell fahren (nicht weitersagen) und meine Lieblings-CD hören. Bis zu diesem Album war ich ja nicht unbedingt ein Udo Lindenberg-Fan, aber diese CD kann ich von Anfang bis Ende durchhören.


Mein Mann und ich haben uns spontan zu einem Mittagsdate getroffen und leckeres Curry gespeist.


Nach zweiwöchiger Bedenkzeit, habe ich mir endlich diesen traumhaften Rock gekauft. I love it!!!


Hipp hipp hurra, ich habe 500 Follower auf Instagram :-). Mal schauen wie lange das so bleibt, denn auf Insta sind die Schwankungen ja enorm. Deshalb freue ich mich einfach solange ich diese für mich sensationelle Zahl sehe. Vielen Dank an alle die dazugehören!!


Tschüss
Irene

Mittwoch, 15. November 2017

Fashionpost mit Umwegen!

So, jetzt kommt aber endlich wieder einmal ein Fashionpost für euch. Leider war es in den letzten zwei Wochen hier etwas ruhiger, was an den vielen schulfreien Tagen lag. Mit Kind "im Nacken" schreibt es sich schwer bzw. unkonzentriert. Ich bin ja keine die leidenschaftlich gerne am Abend noch am Blog arbeitet und dann fallen leider manchmal ein paar Beiträge aus.
Warum arbeite ich eigentlich nicht abends, werdet ihr euch vielleicht fragen? Das hat einerseits den Grund, dass ich da schon müde bin und mindestens doppelt solange brauchen würde und andererseits haben sonst mein lieber Ehemann und ich ja gar keine Zeit für uns. Nicht dass jetzt hier ein falsches Bild entsteht und ihr glaubt "Wow, die zelebrieren ihre gemeinsamen Abende" nein, so ist es gar nicht, aber es ist schön wenn dein Gegenüber (auch wenn man nur gemeinsam in die Klotzte schaut) nicht komplett abwesend ist. Darüber haben mein Mann und ich oft gesprochen und das war Anfangs (denn da habe ich hauptsächlich abends geschrieben) auch wirklich immer wieder ein Streitpunkt zwischen uns (das betrifft auch Instagram). Also musste ich mich etwas umorganisieren und schreibe deshalb alle Blogbeiträge schon am Vormittag, während unser Junior brav in der Schule ist. Am Abend werden diese dann von meinem persönlichen und sehr kritischen Lektor korrekturgelesen (glaubt mir, das ist sehr wichtig, denn ansonsten wäre hier schon öfters die Grammatikpolizei angerückt) und geht online. Auf Instagram poste ich manchmal noch ein letztes Bild, nachdem Elias im Bett liegt, aber dann lege ich das Handy weg.

Äähh, kann es sein, dass ich hier gerade von meinem Fashionpost etwas abgeschweift bin!? Ups!!!

Naja, was solls, dann eben jetzt zum eigentlichen Beitrag. Das Outfit haben die liebe Lena und ich schon im März oder April geshootet (das weiß ich jetzt gar nicht mehr so genau). Leider haben wir allerdings vergessen die Bilder auf den Computer hochzuladen und beinahe ganz verdrängt, dass es sie überhaupt gibt. Irgendwann im Sommer hatte ich sie dann endlich, aber da passten die Fotos gar nicht mehr zu den Temperaturen und deshalb hab ich sie mir einfach für den Herbstbeginn aufgehoben. Dass dann Herbstende daraus wird konnte ja keiner ahnen. Hahaha oder bei mir vielleicht doch ;-). Wie auch immer. Die Fotos sind aber doch sehr schön geworden und das Outfit passt finde ich auch gerade noch zur Jahreszeit (na gut, ein Mantel sollte eventuell doch noch drüber, aber ansonsten perfekt :-)) In jedem Fall wollte ich euch den Look vor Winterbeginn einfach noch zeigen.









Der Blazer ist uralt und von "Zara",
das T-Shirt von "Esprit", 
die Hose hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und ist von "Thanh Thuy"
Meine Tasche ist, wie unschwer zu erkennen ist, eine "Furla",
die Halskette begleitet mich schon seit 10 Jahren und ist von "Thomas Sabo",
Uhr "Casio" und Sneakers "Nike"

Das ist keine Werbung, es ist alles selbst gekauft!

Tschüss
Irene

Mittwoch, 8. November 2017

Bye, bye Oktober und hallo November!

Hallo zusammen,
seid ihr eigentlich schon voll im November angekommen? Also mir vergeht die Zeit momentan definitiv viel zu schnell. Kaum hab ich mich gefreut, dass der Oktober so viel schönes Wetter mit sich bringt, war er auch schon wieder vorbei und der Nebelmonat November ist da. Gott sei Dank habe ich die letzten Tage mit Sonnenschein noch genützt, um den Garten so halbwegs winterfit zu machen. Denn die ersten Schneefälle sind schon angekündigt und wenn es draußen so richtig nass und kalt ist, macht Gartenarbeit überhaupt keinen Spaß mehr.

Aber jetzt zeig ich euch einfach mal, was wir im Oktober so gemacht haben. Kurz gesagt: In diesem – lt. Statistik überdurchschnittlich warmen und sonnigen Oktober – haben wir versucht so oft wie möglich in der Natur zu sein. Dabei war es uns egal, ob wir nur kurz spazieren waren, den umliegenden Wald erkundet oder eine kleine Wanderung in der Umgebung gemacht haben.
Ein Highlight war aber in jedem Fall unser Ausflug nach Lipno (am Moldaustausee).


Und sonst?
Ah, ja – da war noch der erste Kinobesuch überhaupt für Elias und für mich auch seit ca. 6 Jahren. Und das gleich im großen Cineplex-Saal und in "Dolby Atmos 3D". Cars3 Evolution.  Wir waren beide begeistert. Coole Story, gut gemacht und für klein und groß sehr unterhaltsam.
Außerdem hatte unser Junior die erste Stunde "Musikunterricht" an der Anton Bruckner Uni. Er ist voll begeistert und das freut uns Eltern sehr, denn Musik macht den kleinen Studenten richtig glücklich. Da wir dann auch noch ein Heft für die wöchentliche Musikstunde besorgen mussten,  haben Elias und ich einen Mutter-Sohn-Nachmittag in der Stadt eingelegt und diesen in vollen Zügen genossen. Nicht, dass wir nicht ohnehin beinahe jeden Nachmittags zu zweit sind, aber es ist doch etwas anderes gemeinsam unterwegs zu sein und nicht auf die Zeit schauen zu müssen. Daher ist dann auch die Küche zuhause kalt geblieben und wir waren ganz cool gemeinsam Pizza essen :)
An nicht so schönen Tagen wurde gebastelt, es wurden Türme aus Holz oder irgendwelche Fantasiegebilde gebaut, neue Gesellschaftsspiele ausprobiert oder zu Rock- und Pop-Musik so wild getanzt, dass die Wände gewackelt haben. Ach ja, und wir haben endlich unsere Feuerschale eingeweiht – die haben wir ja erst seit 6 Jahren.


PS: Ein ausführlicher Beitrag zum Ausflug nach Lino folgt demnächst.


Bin schon gespannt was der November so bringen wird.
Bei uns steht bis jetzt nicht wirklich viel am Plan, ebensowenig wie es eine inhaltliche Planung für den Blog gibt. Ich bin ja keine Profibloggerin (Gott-sei-Dank). Aber es werden bestimmt die ersten Weihnachtskekse gebacken, ein paar Adventskalender gebastelt und die ersten selbst gemachten Weihnachtsgeschenke sind auch schon in der (gedanklichen) Pipline. Ansonsten werden wir nach wie vor so oft es geht raus in die Natur gehen und uns geistig und körperlich ordentlich durchlüften.

Ich wünsche euch einen schönen vorletzten Monat des Jahres 2017 und genießt die Zeit.

Bussi, eure
Irene

Sonntag, 5. November 2017

Was mich glücklich macht!

Diese Frage stelle ich mir jedes Wochenende.
Ich zeige 4 - 6 meiner liebsten Fotos aus der Woche und schreibe 1 - 2 Sätze dazu.
Jede Woche machen ich und viele andere Blogger beim Wochen(glück)-Rückblick von "www.fraeulein-ordnung.blogspot.com" mit und verlinken sich auf ihre Seite.
So können wir gemeinsam unser Glück, die schönen Momente und fröhlichen Stunden festhalten und teilen.

30.10 bis 5.11.2017

Der Reisebericht über Rügen war eine so schöne Erinnerung an unseren traumhaften Urlaub. Es tut einfach gut sich schöne Zeiten immer wieder vor Augen zu halten.


Wir haben es jetzt doch noch geschafft eine Herbstdekoration auf den Tisch zu stellen.


Dieses Spiel ist einfach jedes mal lustig :-) Es erstaunt mich immer wieder was für Konstruktionen dabei herauskommen und dabei auch noch stehen bleiben.


Endlich haben wir unsere Feuerschale eingeweiht und Elias damit eine mega Freude gemacht.


Am Samstag haben wir das herrliche Herbstwetter ausgenutzt und eine kleine Wanderung in unserer Umgebung gemacht. Ich habe ja keine Ahnung was das für eine Kuhrasse ist, aber ich finde sie einfach zu süß um sie nicht zu knipsen.


Beinahe jeden Tag können wir uns wunderschöne Sonnenuntergänge anschauen.


Tschüss
Irene

Dienstag, 31. Oktober 2017

Travelguide Rügen Teil 3

Hallo Leute,
jetzt hab ich doch glatt eine ganze Woche nix von mir hören lassen. Tja, aber so ist das manchmal, wenn mitten in der Woche Feiertage (Nationalfeiertag) sind und das Kind zu Hause ist. Mal ehrlich, wie schaffen das alle Blogger-Mamas nur, trotzdem regelmäßig zu posten? Naja, wird wahrscheinlich an mir und meiner nicht vorhandenen Planung liegen :-/

So, jetzt aber an den eigentlichen Beitrag, den dritten und letzten Teil von meinem Rügen-Reisebericht.


Kaum zu glauben, aber wir haben tatsächlich einen Ruhetag eingelegt und sind in Sassnitz geblieben. So hatte Elias auch endlich einmal ausreichend Zeit sich auf dem Spielplatz auszutoben. Später sind wir noch ein letztes Mal zu den Kreidefelsen gegangen um "Hühnergötter" (das sind Steine die ein durchgängiges Loch haben) und "Donnerkeile" zu suchen. Am späten Nachmittag wurde eine kleine, gemütliche Hafenrunde gedreht. So ein Tag ohne bestimmtes Ziel hat uns nach den vielen Aktivitäten und 80 Kilometer Fußmarsch echt gut getan. Unglaublich, was für eine Strecke wir und vor allem auch Elias (!) bis dahin schon zurück gelegt hatten.





Am siebten Tag stand dann leider schon unsere letzte Tour auf Rügen an, denn am darauffolgenden Morgen haben wir dann den Heimweg angetreten.
Nach einem gemütlichen Frühstück sind wir mit dem Bus ca. 1 Stunde nach "Putgarten" gefahren und haben dort etwas Zeit in diesem Mini-Dorf (200 Einwohner) verbracht. Danach wurde wieder einmal zu Fuß eine Strecke von zirka 2,5 km zu den zwei berühmten Leuchttürmen auf Kap Arkona marschiert. Der viereckige Turm wird nur mehr als Museum und Standesamt genützt. Deshalb ging es für uns auf den neueren, 35 m hohen, Leuchtturm rauf. Von dort oben haben wir eine herrliche Aussicht über das Meer und das saftige Grün im Landesinneren genossen. Tja, und weil es so ein traumhafter Tag war und wir ja noch nicht viel gegangen sind (....) haben wir den ungefähr 1,4 km langen Fußmarsch ins romantische Fischerdorf "Vitt" auch nicht gescheut. Das Dorf besteht aus nur 13 rohrgedeckten Häusern, einem kleinen Hafen und einer Kapelle. Thats it! Klein aber fein würde ich mal sagen :-) Ein entzückender Ort den wir auch genießen konnten, weil sehr wenige Touristen da waren. Ich weiß nicht wie das in der Hochsaison ist, aber wohl eher nicht so gemütlich.
Da die kleinen Zubringerzüge um diese Zeit eher selten gefahren sind, mussten wir die 2,5 km zurück nach Putzarten – ja, genau ;) – gehen. Zum Leidwesen von Elias, denn der hatte jetzt seine Maximalschrittanzahl anscheinend erreicht - das war aber auch verständlich. Um den Tag dann gemütlich ausklingen zu lassen, haben wir bei der Busfahrt zurück einen Zwischenstop eingelegt. Denn in "Schaabe" liegt ein etwa 8 km langes Paradies. Ein traumhafter, feiner, weißer Sandstrand. Elias war überglücklich, denn endlich gab es ein bisschen typisches Urlaubsfeeling am Strand.

"Kap Arkona"





"Vitt"






"Schaabe"



Am achten Tag ging es ab Richtung Heimat. Naja, direkt nach Hause ging es nicht :-). Wir hatten den Rückweg nämlich nicht als Nacht- sondern Tagfahrt geplant und uns daher überlegt die Strecke zu teilen. Denn ganz ehrlich: 10 oder gar 11 Stunden Fahrt am Stück (ohne Schlaf) wäre wohl eher unlustig für Elias und somit auch für uns eine Tortur gewesen. Also sind wir bei strahlendem Sonnenschein zuerst einmal nach Stralsund. Das "Ozeaneum" stand von Anfang an fix auf der Wunschliste, denn dort gibt es als Highlight eine Pinguinfütterung auf dem Dach des Hauses. Elias liebt Pinguine und somit war das ein absolutes muss für uns. Das imposante Gebäude ist mit etlichen Aquarien ausgestattet und bietet einen Einblick in Flora und Fauna von Ostsee, Nordsee und Atlantik. Leider war es fast zu fachlich für Elias, aber die Fütterung seiner Lieblingstiere hat dafür voll ins Schwarze getroffen. Naja, und dann war da ohnehin eine gewisse innere Unruhe in dem Kleinen vorhanden, denn am Stralsunder Hafen war ein Fest und die "Gorche Fock" hatte geankert und konnte besichtigt werden. Das Segelschiff von 1933 beeindruckt mit ihren drei hohen Masten und ist bzw. war ein Schulschiff der Deutschen Marine.









Schwupps war es auch schon Mittag. Also wurde ein letztes Matjesbrötchen gegessen und danach haben wir uns auf nach Dresden gemacht. Denn dort haben wir den Zwischenstopp geplant und eine Nacht verbracht. Aber dazu kommt dann ein eigener Bericht.

Unser Fazit über diesen Urlaub: Rügen ist traumhaft und auf alle Fälle eine Reise wert (wir werden sicher wiederkommen). Da die Insel extrem viel zu bieten hat, empfehle ich deshab, dass der Aufenthalt umbedingt geplant gehört, um auch möglichst viel zu sehen. Außerdem sollte die Familie oder der Reisende nicht zwingend ein Strandlieger sein, denn es ist selten wolkenlos bzw. windfrei. Last but not least sollte man sich auch auf den einen oder anderen Regenschauer gefasst machen.

„Tschüß, bit anner maal, et waas moi bi juch“
Irene

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Travelguide Rügen Teil 2

Wow, was haben wir gerade für ein Mistwetter. Grau, nass, kalt und nebelig! Ich würde sagen der Herbst ist endgültig im Vormarsch. Na, macht ja nix, denn so ist es umso schöner euch die tollen Fotos von Rügen zu zeigen. Denn am dritten Tag war so traumhaftes Wetter. dass wir gleich unsere geplante Tageswanderung gemacht haben.

Es war ein unglaublich schöner, aber kräfteraubender Marsch. Wir sind ungefähr drei Stunden am Kreidefelsen entlang gegangen, was echt eine Herausforderung war (vor allen für Elias), denn der ganze Weg ist ein einziger, langer Geröllstrand. Anschließend ging es noch eine knappe Stunde am Hochufer im wunderschönen Buchenwald entlang der Kreidefelsen, bevor wir endlich das Wunschziel – den Königsstuhl (der höchste Kreidefels auf ganz Rügen) – erreicht hatten. Der Großteil von Jasmund ist ein Nationalpark und daher auch punkto Vegetation ein echtes Highlight. Diese Wanderung sollte man wirklich machen, denn die Aussicht ist unbeschreiblich schön, aber schaut einfach selbst:


















Am vierten Tag sind wir auf Wunsch von Elias nach "Prora" ins Eisenbahn & Technikmuseum. Wir waren überrascht wie kurzweilig und interessant das kleine Museum war. Es sind hauptsächlich alte Dampfloks zu bestaunen (darunter auch die größte Lok Europas), aber auch alte Feuerwehrautos, andere alte bzw. seltene Fahrzeuge und ein Jet. Elias war auf alle Fälle voll begeistert. Anschließend sind wir mit dem Auto weiter nach "Glowe" ins Dinosaurierland. Der Dinopark hat uns alle begeistert und Elias hat die ganze Zeit gestrahlt. Der Park ist wunderschön angelegt und der Rundgang zeigt 120 wirklich imposante Exponate (teilweise brüllen sie und bewegen sich), die in die Natur integriert sind. Ein muss für alle Dinosaurier-Fans, egal ob groß oder klein :-)
Auf dem Rückweg sind wir noch in das sehr beschauliche Örtchen "Lohme" gefahren und haben im "Café Niedlich" einen leckeren Capuccino getrunken sowie die Aussicht auf den kleinen Hafen und das Kap Arkona genossen. Der im Reiseführer beschriebene "große, rote Granitfindling" war allerdings in natura nicht ganz so berauschend ;)











Am fünften Tag sind wir mit dem Bus gefahren, denn unser Auto hatte immer noch eine leuchtende Warnlampe und auf der Insel ist das Busnetzwerk sehr gut ausgebaut. Wir sind also nach dem Frühstück mit dem Bus nach "Binz" gefahren, um dort in die alte Dampflok "rasender Roland" umzusteigen und dann mit dem Zug weiter nach "Sellin" getuckert. Eine Fahrt mit dieser Eisenbahn stand von Anfang an am Programm, denn von der hat Elias schon ganz viele Fotos gesehen und ich muss sagen es war toll. Unglaublich was für Rauchschwaden aus so einer kleinen Dampflok kommen.
In "Sellin" angekommen haben wir uns die wundervolle, verspielte Bäderarchitektur (welche mich sehr an Florida erinnerte) angeschaut und sind essen gegangen. Natürlich sind wir über die "Himmelsleiter" hinunter zu der doch sehr bekannten Seebrücke und hinaus aufs Meer gegangen. Auf dieser Brücke steht ein imposanter Aufbau in dem ein Palmengarten und ein Café sind und der einen tollen Ausblick gewährt. Wir waren allerdings nicht drinnen, also weiß ich nicht wie das Essen dort schmeckt. Da es wettertechnisch ganz ok war, haben wir für eine Stunde einen Strandkorb gemietet, damit Elias doch noch ein bisschen Strandurlaub genießen konnte. Zurück ging es dann wieder mit dem Bus. Alles ganz unkompliziert und easy.










Was erwartet euch das nächste Mal: Kap Arkona, das Fischerdorf Vitt und Stralsund :-)

Tschüss
Irene